Durch Bakterien in der Mundhöhle kann es zu selten auftretenden postoperativen Infektionen kommen. In Verbindung mit größeren Knochenaufbaumaßnahmen ist das Risiko erhöht. In diesen Fällen muss das Implantat wieder entfernt werden.

Außerdem gefährden beispielsweise starke Raucher den Langzeiterfolg. In seltenen Fällen verbindet sich während der Einheilphase die Titanwurzel nicht mit dem Knochen. Das kann z. B. passieren, wenn das Implantat von Anfang an durch Zungendruck ständig leicht bewegt wird. In ebenfalls sehr seltenen Fällen hält das Implantat der ersten Belastungsphase nicht stand.

Geht ein Implantat verloren – aus welchen Gründen auch immer – lässt es sich jedoch an derselben Stelle ersetzen.
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